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    <title>Das Friesenpferd (Schwarze Athleten)</title>
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    <description>Schwarze Athleten</description>
    <dc:publisher>annaL</dc:publisher>
    <dc:creator>annaL</dc:creator>
    <dc:date>2009-01-28T18:40:55Z</dc:date>
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    <title>Das Friesenpferd</title>
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  <item rdf:about="http://annal.twoday.net/stories/5478037/">
    <title>Thaso</title>
    <link>http://annal.twoday.net/stories/5478037/</link>
    <description>Thaso ist mein 12 Jähriger Friesenwallach. Ich habe ihn im Februar 2000 bei einem Züchter in Niedersachsen gekauft, seitdem sind wir unzertrennlich.&lt;br /&gt;
Als ich ihn gekauft habe, war er eingefahren und leicht eingeritten. Ich habe ihn dann behutsam weiter ausgebildet und gefördert.&lt;br /&gt;
Wir waren viele Jahre erfolgreich auf Turnieren unterwegs. Mittlerweile sind wir beide &quot;älter&quot; geworden und genießen unsere Wochenenden lieber durch langes schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Thaso-und-Wietze-017&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/annaL/images/Thaso-und-Wietze-017.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thaso ist ein sehr ehrlich Kamerad, der stets versucht alles richtig zu machen. Er ist sehr gelehrig und hat immer spaß an der Arbeit. Er ist ein ganz samftmütiges Pferd, dass einfach nie ärger macht oder etwas anstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Thaso-Wietsie-Cindy-019&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/annaL/images/Thaso-Wietsie-Cindy-019.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thaso liebt lange ritte ins Gelände oder stundenlang mit seinem Pfedekollegen auf der Weide zu stehen. Er geht unheimlich gerne im See planschen und genießt es im Sommer mit dem Wasserschlauch abgespritzt zu werden.</description>
    <dc:creator>annaL</dc:creator>
    <dc:subject>Thaso</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 annaL</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-28T18:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annal.twoday.net/stories/5477980/">
    <title>Charakter</title>
    <link>http://annal.twoday.net/stories/5477980/</link>
    <description>Der Friese ist nicht nur schön, sondern auch klug. Ein Charmeur mit exotischem Aussehen, dem man kaum widerstehen kann. Dank seines freundlichen menschenbezogenen Charakters mit seinem lebhaften Temperament, grosser Nervenstärke und Zutraulichkeit mit faszinierender Ehrlichkeit, ist der Friese ein geeignetes Familien- und Freizeitpferd für viele Sparten der Reiterei und des Fahrsports.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;130&quot; alt=&quot;FrieseB&quot; width=&quot;83&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/annaL/images/FrieseB.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sachen Haltung ist der Friese ein einfaches und genügsames Pferd. Er eignet sich sehr gut zur Offenstallhaltung. Kälte verträgt er spielend, nur die knallige Sommerhitze macht ihm manchmal wegen seinem dichten schwarzen Fell zu schaffen. Da Friesenpferde sehr langen und dichten Kötenbehang haben, ist es selbstverständlich, dass man auf trockene und saubere Einstreu für seinen Schlafplatz und auf trockene Fesselbeugen achtet. Das Langhaar wird von einigen wenigen Friesenbesitzern zwecks Schonung geflochten und nur zu Ausritten, Fototerminen oder Shows geöffnet. Kämmen sollte man das Langhaar jedoch nicht allzuviel. Besser ist von Hand verlesen, denn beim Friesen ist jedes lange Haar zu schade, das er durch Kämmen verlieren kann. Einen Fell- und Mähnenspray ist daher sehr nützlich. Zur Fellpflege; Friesenpferde haben ein sehr dichtes Fellkleid. Hin und wieder sollte es gewaschen werden. Friesen haben manchmal ein sehr zwiespältiges Verhältnis zum Wasser. Friesische Weiden sind mit tiefen Wassergräben abgetrennt, deshalb fürchten Friesen manchmal flache Wasserstellen. Haben sie jedoch Wasser lieben gelernt, werden sie zu richtigen Wasserratten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;77&quot; alt=&quot;FrieseC&quot; width=&quot;122&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/annaL/images/FrieseC.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Friesenpferd verfügt über aussergewöhnliche (eifrige) Gelehrigkeit, ist mutig, ruhig und zuverlässig in kitzligen Situationen. Er ist ein Kumpel für &quot;durch dick-und-dünn&quot;, anhänglich, besonders seiner Bezugsperson gegenüber und hochsensibel. Deshalb verkraftet er Reiter-/Besitzerwechsel nicht so einfach. Idealisten starten mit Friesen sogar erfolgreich in Dressurprüfungen. &lt;br /&gt;
Der Friese wird von Nichtkennern oftmals unterschätzt, denn er kann bei entsprechendem Konditions-Training (!!) auch im Marathon oder sogar im Distanzsport eingesetzt werden. Schon sehr oft hat das Friesenpferd seine Leistung als Vierspann-Pferd bewiesen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl eines Friesenpferdes sollte man sich über seine Verwendung im Klaren sein. Man kauft bestimmt kein Jagd- oder Springpferd (obwohl mancher Friese für einen Sprung von 1m zu haben ist), wohl eher ein schönes Kutsch- und Dressurpferd, aber bestimmt immer einen treuen, ehrlichen, anhänglichen und willigen Kameraden.</description>
    <dc:creator>annaL</dc:creator>
    <dc:subject>Charakter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 annaL</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-28T18:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://annal.twoday.net/stories/5477947/">
    <title>Rassemerkmale</title>
    <link>http://annal.twoday.net/stories/5477947/</link>
    <description>Das rassetypische Friesenpferd sollte etwa ein Stockmaß von 1,55 m bis 1,65 m bei Stuten und 1,58 m bis 1,68 m bei Hengsten, bzw. Wallachen aufweisen. Das augenscheinlichste Merkmal ist seine schwarze Farbe, die innerhalb der Rasse viele Variationen aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;91&quot; alt=&quot;FrieseE&quot; width=&quot;122&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/annaL/images/FrieseE.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mähne und Schweif sollten voll und lang sein, der Kötenbehang ebenfalls. Der Kopf edel und nicht zu lang; das Nasenprofil darf leicht gewölbt sein. Ramsköpfe sind nicht erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Körperbau sollte großrahmig und beim modernen Friesen elegant sein. Die Hengste mit männlicher Ausstrahlung und die Stuten mit mütterlicher Ausstrahlung. Der Hals sollte kräftig sein und nicht zu tief an der Brust ansetzen. Die Schulter leicht schräg, der Rücken und die Lendenpartie gut bemuskelt sein. Die Kruppe sollte geneigt sein  leicht gespalten, mit einem tief angesetzten Schweif, die Beine von korrektem Stand, hart und trocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewegungen sollten schwungvoll und weit ausgreifend sein. Markant ist die Knieaktion im Trab. Treibende Kraft muss die gut untersetzende Hinterhand sein.</description>
    <dc:creator>annaL</dc:creator>
    <dc:subject>Rassemerkmale</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 annaL</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-28T17:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annal.twoday.net/stories/5477883/">
    <title>Das Friesenpferd</title>
    <link>http://annal.twoday.net/stories/5477883/</link>
    <description>Als Gott das Pferd erschaffen hatte sprach er zu ihm: &quot;Nun, dir Tier hab ich all meine Gaben gegeben, du trägst die Freiheit des Windes in deinem Herzen, trägst die schönheit des Himmels auf deinem Körper und die schnelligkeit des Wassers in deinen Beinen. Nun lass ich dich zu den Menschen ziehen, lehre sie deine Gaben zu schätzen.&quot;                                                                                                                                &lt;br /&gt;
(Kati Möller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Thaso-Wietsie-Cindy-011&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/annaL/images/Thaso-Wietsie-Cindy-011.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>annaL</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 annaL</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-28T17:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annal.twoday.net/stories/5477824/">
    <title>Die Geschichte des Friesenpferdes</title>
    <link>http://annal.twoday.net/stories/5477824/</link>
    <description>Im frühen Mittelalter wurde erstmalig durch den Erlass eines Regelwerks seitens der Obrigkeit die Zucht einheimischer Pferde ermöglicht. Als erster erließ Kaiser Karl der Große Gesetze, die die Pferdezucht betrafen. Allmählich entwickelte sich die Zucht einheimischer Pferde in verschiedene Richtungen, die sich durch deren verschiedene Verwendung herauskristallisierten. So unterschied man damals Reit-, Parade und Packpferde. Auch züchtete man damals eigens Pferde für den Turnierkampf, die sogenannten Streitrosse, die so stark sein mussten, dass sie die Last eines Ritters in voller Rüsrung aushalten konnten. Zu jener Zeit war überall bekannt , dass die besten Streitrösser an den Küsten der Nordsee zu finden waren. Es handelte sich um das Friesenpferd                                              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;101&quot; alt=&quot;FrieseD&quot; width=&quot;130&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/annaL/images/FrieseD.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm der Eroberer setzte am 14. Oktober 1406 in der Schlacht von Hastings Pferde ein, die eine große Ähnlichkeit mit Friesenhengsten aufweisen. Auf unzähligen Abbildungen von Rittern und Edelleuten auf Turnierplätzen ist dieses starke und dennoch elegante Pferd, das als Friesenpferd bekannt war, zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wahrscheinlich sind im Verlauf der Kreuzzüge Friesenpferde mit arabischen Hengsten gekreuzt worden. Die heimkehrenden Kreuzritter saßen nur in seltenen Fällen auf jenem Pferd, mit dem sie zum Kreuzzug aufgebrochen waren. Die Kreuzritter erbeuteten viele arabische Hengste, und später wurden viele Pferde getauscht, gehandelt und gestohlen. Trotz des morgenländischen Einflusses während der Kreuzzüge blieb die elegante, wenngleich ziemlich schwere äußere Erscheinung einheimischer Pferde erhalten. Das leicht geschwungene Nasenprofil des Friesen wird wohl ein Überbleibsel des arabischen Einflusses aus jener Zeit sein. Dieses schwere Pferd ist noch lange Zeit nach Erfindung des Schießpulvers im Jahre 1338 als Kriegspferd par excellence eingesetzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Friese ist und bleibt ein Pferd zum Präsentieren. Der sächsische Kurfürst Johann Friedrich ritt 1554 auf einem friesischen Hengst zum Reichstag nach Speyer. Auch drei Jahre später saß Johann Friedrich in der Schlacht bei Mühlberg auf demselben Hengst. Damit zog er die Aufmerksamkeit dermaßen auf sich, dass Kaiser Karl V. den Mann von weitem an seinem Pferd erkannte. Offenbar war bereits zu dieser Zeit ein friesischer Hengst eine besondere Erscheinung!</description>
    <dc:creator>annaL</dc:creator>
    <dc:subject>Die Geschichte des Friesenpferdes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 annaL</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-28T16:53:00Z</dc:date>
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